Lade Veranstaltungen

« Alle Veranstaltungen

18. Dezember
Kneipe
Konzert

Hey Jetman (+ Robert John Hope)

Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 22:00 Uhr

Robert John Hope

Robert John Hope ist ein irischer, in Berlin lebender Singer-Songwriter, dessen Musik auf Ambient-Folk und alternativem Pop/Rock basiert. Sein Gesang wurde als “ätherisch” (Hotpress Magazine, IRE) beschrieben, seine Musik als “Americana mit echter Größe und viel Sensibilität” (Rolling Stone, DE).

Als Frontmann der irischen Band Senakah tourte Robert acht Jahre lang mit der Band und als Solokünstler durch Amerika und Europa. Während dieser Zeit veröffentlichte er zwei Alben mit der Band. Mit drei Top-20-Chart-Hits in Irland reiste er in die USA, wo er fast 300 Shows in über 40 Staaten spielte. Robert spielte auf legendären Bühnen wie dem Whisky A Go Go in Hollywood und dem Boulder Theatre sowie auf dem South By Southwest Festival, wo er mit der Legende Bernie Worrell von Parliament-Funkadelic und Talking Heads tourte und jammte.

Im April 2021 veröffentlichte er sein erstes Soloalbum – “Plasticine Heart”. Aufgenommen auf einem Boot im Berliner Treptower Park, ist diese Sammlung von Songs, die nachdenkliche, aber auch hoffnungsvolle Themen behandeln, eine Art Rückkehr für Robert. Mit Plasticine Heart präsentiert der markante Sänger und Songpoet Robert John Hope ein lebendiges, eindringliches Folk-Rock-Album.

 

Hey Jetman

Es ist Popmusik im Anzug: Jazzinformiert und mit kluger Eleganz lassen Hey Jetman Pop und New Wave vergangener Millennien ins Heute treten. Füllen Playlisten zwischen Joe Jackson und Father John Misty, schreiben Geschichten zwischen Parklife und Street Life.

Mit den ersten Akkorden von „The Orbiter“ nimmt das Projekt aus Berlin den Druck aus der Zeit, öffnet Türen zu selten betretenen und doch berückend aufgeräumten Räumen. Hey Jetman, aus einer Idee des Schlagzeugers und Komponisten Martin Krümmling zur Band gewachsen, debütieren mit fantasievollem Songwriting und eleganten Arrangements, einnehmender und selbstbewusster Popmusik.

Was in einem Kopf begann, vervielfältigte sich und wurde zu Liedern, zu Geschichten, zu einer Band. Hey Jetman haben eine Songwriting-Welt geschaffen, in der sich ein Ben Folds noch nicht in viele Gimmicks aufgelöst hat, und in der die Liebe zwischen Nachlinkswischen und Tränentrocknen den Zynismus eines Josh Tillman noch nicht kennt. Wenn Hey Jetman Refrains schweben lassen, dann ohne Ironie-Anker. Wenn ihre Hooks strahlen, dann als Stern und nicht als Flutlicht.