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Pentastone
26. November
Saal
Konzert

Pentastone + Kalaska / Metal

Einlass: 21:00 Uhr
Beginn: 22:00 Uhr
€6
PENTASTONE
Pentastone verkörpert eine wirklich starke Mischung aus verschiedenen Genres wie Alternative, Rock und Metal.
Die Band zeichnet sich durch eine starke weibliche Stimme und Songs mit Ohrwurm-Charakter aus.
Und genau das ist der Punkt: Pentastone-Sängerin Luisa singt und shoutet mit unheimlicher Energie durch die Songs ihrer Band und es ist eine wahre Freude,
ihr dabei zuzuhören. Ergänzt wird das starke Gesangsorgan durch treibendes Schlagzeugspiel sowie Gitarren- und Bass-Sound, der sich gewaschen hat.
Mit dieser Kombination brauchen sich die jungen Pentastone-Musiker vor niemandem verstecken. Auch nicht vor den „alten Hasen“ in ihrem Genre.
Erst im Juni 2018 haben Pentastone ihre erste EP „Poisened Mind“ veröffentlicht. Die fünf Tracks der Scheibe sind durchweg abwechslungsreich und eingängig.
Sinnloses „Geknüppel“ sucht man vergebens. Stattdessen überzeugen die Hessen mit Ideen- und Einfallsreichtum.
Im Alternative Rock bzw. Metal-Genre denkt man ja häufig, da könnte gar nichts Neues oder Spannendes mehr kommen,
weil man alles schon gehört hätte oder viele Bands mittlerweile einfach sehr ähnlich klingen.
Pentastone schaffen erfreulicherweise den Spagat zwischen altbewährtem Sound und frischen Gesangs- und Instrumental-Melodien.(…)
KALASKA
KALASKA ist im Jahr 2021 eine wohltuende Antwort auf den allgegenwärtigen Plastikmüll, der mittlerweile nicht nur unsere Ozeane, sondern auch das Musikbusiness überschwemmt. In Zeiten von Cloudrap, Autotune, verkleideten und maskierten Kunstfiguren, voller Fake-News und „Was kostet dein Outfit“ Clips auf YouTube setzen die drei Jungs nämlich vor allem auf zwei Dinge: Ehrlichkeit und Authentizität. Bei KALASKA ist alles hand-und selbstgemacht: Die von den Jungs geschriebenen Songs werden im eigenen Studio aufgenommen, Videos selbst gedreht und geschnitten–und sogar das Merchandisekommt aus der eigenen Siebdruckwerkstatt. Der Sound von KALASKA liegt irgendwo im Bermudadreieck zwischen Post-Rock, Indie-Rock und Alternative, allerdings ist all das sehr modern arrangiert und aufgenommen. Werfen wir diese drei Stile zusammen, ergibt sich „Kalternative“. Die ganzeigene, individuelle Soundgewalt der 3 Jungs aus den bayerischen Suburbs verdient einen eigenen Begriff. Gitarrenriffs und scheppernde Beckenfliegen einem zusammen mit eingängigen Hooklines um die Ohren, während in den Strophen der Gesang und der Groove klar im Vordergrund stehen. Dazu kommen Sounds, Flächen, Claps und zuweilen mehrstimmiger Gesang–all das erinnert an Bands wie Interpol, die Getup Kids oder Blackout Problems, vor allem dann, wenn die feinen Melodien des britischen Indies auf rohe, kraftstrotzende Gitarrenriffs aus den Staaten treffen. Was in diesem Jahr folgen sollte, ist nur die logische Konsequenz: Mit „Whoever You Are“ feuern Kalaska ihr Debütalbum in die Welt hinaus. 10 kalternative Songs, die nur darauf warten von einer schwitzenden Masse an Konzertbesuchern aufgesogen zu werden. All das passiert in Eigenregie in einer verschlafenen Ecke Bayerns. Von drei Freunden, die den großen Traum haben, von ihrer Musik leben zu können. Ohne viel Drumherum, ohne große Studioeffekte–keep it simple, keep it real. Das ist KALASKA